Freitag, 29. Mai 2015

Warum sich Eltern nicht aufs Wochenende freuen

Türkisches Frühstück
Seid ihr euch mit diesem ekelhaften Wochenend-Fluch belegt? Früher war das Wochenende entspannender Ausgleich, ein großzügiges Zeitfenster zum Erholen. Meine Samstage und Sonntage waren einst geprägt durch langes Ausschlafen, gemütliches Frühstücken, spaßige Freizeitaktivitäten oder den Genuss eines spannenden Buches (vorzugsweise in der Badewanne).
Kinder halten in der Regel nichts von all den lustigen oder entspannten Plänen ihrer Eltern fürs Wochenende und so kommt es zu dem, was ich den Wochenend-Fluch nenne.

Der Wochenend-Fluch erstreckt sich bei uns über mehrere Lebensbereiche. Dazu gehören sowohl das Zu-Bett-Gehen, als auch das Aufstehen. Auch das Frühstücken, der Haushalt, die Freizeitgestaltung und selbstredend Verletzungs- und Unfallhäufigkeit sind betroffen. 

Falls ihr am heutigen Samstag schon früh aus euren kuscheligen Betten gezwungen wurdet, tröstet euch mit dem Gedanken: Ihr seid nicht allein!
Und vielleicht erkennt ihr euch ja wieder in 

Der Wochenend-Fluch Teil 1 : Ausschlafen und Frühstücken

Unter der Woche klingelt mein Wecker um 6.45h. Nachdem ich mich überwunden habe, meinen schlappen Körper aus dem Bett zu hieven und mir den Schlaf aus den Augen gemeißelt habe, habe ich eine Mission zu erfüllen: In höchster Gute-Laune-Manier versuche ich, meine beiden komatösen Kinder aus dem Bett und an den Frühstückstisch zu locken. Die Jahre der Hartnäckigkeit haben sich bezahlt gemacht: Bei der Großen läuft das mittlerweile widerstandslos. Sie weiß: Es gibt kein Entkommen. Der Zwerg hingegen ist um 7 Uhr morgens soooo müde, dass "die Beine noch schlafen". Das heißt, ich schleppe das (mittlerweile wirklich schwere) Nörgelbündel auf dem Arm zum Frühstückstisch. Dort ist dem Prinzesschen meistens so kalt, dass sie eine Decke auf dem Stuhl braucht, in die sie bis zum Hals eingewickelt werden möchte. Daraus resultierten sodann gewisse Einschränkungen ihrer Bewegungsfreiheit, durch die sie sich nicht im Geringsten stören lässt. Ohnehin ist sie so müde, dass sie gefüttert werden möchte. Um meinen tägliche Diskussions-Energie nicht bereits vor 8 Uhr komplett zu verschießen, füge ich mich meinem Schicksal und füttere parallel zum Brotdosen-Befüllen. Natürlich wird unter der Woche langsam gegessen. Sehr langsam. Die Kinder sind ja auch müde. Immer wieder treibe ich sie an, wir haben ja nicht ewig Zeit. Mittlerweile habe ich ungeahnte Cheerleader-Qualitäten an mir entdeckt, die meine Kinder jedoch unbeeindruckt lassen. Auf den letzten Drücker schaffen sie es dann um 7.40 Uhr (Große) und 8.15 Uhr (Zwerg) zu ihren Schulbussen. Da das Füttern und Waschen, das Anziehen des Zwerges, die Kleidungskontrolle der Großen (keine Spaghetti-Träger unter 25 Grad), das Kämmen und Frisieren, das Bepacken der Rucksäcke etc. so viel Zeit in Anspruch nimmt, bin ich die Frau, die ihr Kind völlig abgekämpft und in Jogginghose zum Bus bringt. Falls ich es doch mal schaffe, mich vernünftig anzuziehen, erkennt ihr mich garantiert an Haferflocken, Honig oder Zahnpasta am Shirt und an den offenen, zerzausten Haaren, die von den Augenringen ablenken sollen. Sind die Kinder dann aus dem Haus, habe ich Zeit, gemütlich zu frühstücken und mich fertig zu machen.

"Die Hoffnung stirbt zuletzt."  

So könnte mein Lebensmotto lauten. Denn obwohl ich es mittlerweile eigentlich besser wissen müsste, gehe ich am Wochenende immer noch mit dem Irrglauben ins Bett, der nächste Morgen könnte irgendwie "gechillt" werden. 
Meine Kinder wittern diese Vorfreude wie Geier das Aas und so werde ich samstags und sonntags gegen 6.30Uhr von einem quitschfidelen Zwerg geweckt. Zur Erinnerung: Wir sprechen von dem Kind, dass wochentags um 7 Uhr kaum aus dem Bett zu kriegen ist. Zu ein bis zwei Stunden kuscheln lässt sich der Zwerg dann meist überreden. Ich weiß ja nicht, wie ihr das seht, aber ICH definiere Kuscheln als ein wohliges Einmummen in meine Decke, gerne auch Anschmiegen an einen Körper und ganz wichtig: Entspannen! Ausruhen!
Der Zwerg hat das immer noch nicht begriffen. Kalte Füße bohren sich in meine Magengrube, Haare werden mir langsam und genussvoll ausgerissen und Finger in Augen, Ohren, Mund und Nase gesteckt. Sobald die Gefahr besteht, dass ich eindöse, werden mir sinnfreie Fragen ins Ohr gebrüllt und mein Erschöpfungszustand wird schamlos ausgenutzt, um mir Versprechungen zu entlocken, die ich später bereuen werde ("Mama, gell, wir machen nachher Pfannkuchen zum Frühstück?" "Wir können heute wieder ins Hallenbad!" "Nach dem Frühstück knetest du mit mir!" "Ich will soooo gerne mal wieder wohin gehen, wo es Tiere gibt!").
Ein leichtfertiges "Mmmhmm" ist übrigens im Halbschlaf schnell gebrummt und nur noch unter Tränen und Protest wieder zurückzunehmen. 
Irgendwann schafft es der Zwerg dann, mir die Illusion vom Ausschlafen endgültig zu rauben. Wenn ich mich also mit der knallharten Realität abgefunden habe, geht es ans Frühstück. Das darf zum Wochenende gern üppiger ausfallen. Leider ist Geduld nicht zwingend die Stärke meiner Kinder und so legen sie schon mal los, während ich noch wie ein aufgescheuchtes Huhn durch die Küche irre. In Folge dessen sind meine Kinder bereits satt und erklären das Frühstück für beendet, noch bevor ich das letzte Frühstücksei im Eierbecher platziert und mir mein Brot geschmiert habe. Sofort setzt eine Art ungebremster Aktionismus ein. Und während der Mann und ich versuchen, in Ruhe zu frühstücken entbrennt im Kinderzimmer bereits der erste Streit darüber, welche Barbie welches Kleid tragen soll. Abwechselnd kauen wir und sehen nach dem Rechten. Dabei üben wir uns in einer Disziplin, die Eltern in Perfektion beherrschen: Dem Etappen-Dialog. Dabei geht es um Unterhaltung und Informationsaustausch, der durch äußere Umstände in unregelmäßigen (jedoch immer kurzen) Abständen unterbrochen wird. Die Kunst besteht darin, nach jeder Unterbrechung unbeirrt den Faden wieder aufzunehmen und das Gespräch zu Ende zu führen.

Heute bin ich übrigens mit den Kindern alleine, mein Mann muss arbeiten. Daher müsst ihr herhalten und meinen Erguss über die Ungerechtigkeit der Welt über euch ergehen lassen.

Außerdem möchte ich von euch wissen: 

Dürft ihr am Wochenende Ausschlafen? Habt ihr vielleicht eines dieser seltenen Partner-Exemplare ergattert, das einen Tag in der Woche mit den Kindern aufsteht, während ihr euch im Schlafzimmer verbarrikadiert? Welche Morgen-Routine habt ihr? Und seid ihr auch mit dem Wochenend-Fluch belegt?

Montag, 25. Mai 2015

Mit Kinetic Sand den Sandkasten ins Wohnzimmern holen

Sandkasten im Wohnzimmer? 

Das soll möglich sein mit Kinetic Sand. Als ich das hörte, war ich zunächst skeptisch. Doch die Beschreibung machte mich neugierig.
Kinetic Sand ist ein Modelliersand, der in sich zusammenhängt, sich einfach formen und bespielen lässt und vor allem: keine Spuren hinterlässt.
Eine saubere Alternative zum Sandkasten, die an Regentagen das Sandeln im Haus ermöglicht? Das mussten wir ausprobieren.



Donnerstag, 21. Mai 2015

Yummy Garnelen mit Spargel-Kokossauce

asiatisch mal anders


Zutaten (4 Port.):

300g Garnelen
Cayenne-Pfeffer
Salz
2 EL Sesamöl
500g Spargel (weiss)
etwas frischer Ingwer
3 Knoblauchzehen
1 Chillischote
1 Bund Frühlingszwiebeln
100ml Krustentier- Fond
250ml Kokosmilch (cremig)
1 TL Koriandergrün (im Glas)



1. In einem großen Wok 1 EL des Öls erhitzen. Die Garnelen darin scharf anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Wärenddessen Spargel abziehen, die holzigen Enden entfernen und schräg in mundgerechte Stücke schneiden. Dann die Garnelen aus dem Wok nehmen und beiseite stellen.

2. Das restliche Öl in den Wok geben und heiss werden lassen. Die Spargelstücke hineingeben.

3. Während der Spargel angebraten wird: Ein Stück Ingwer (ca. 1/2 Daumen groß) sowie den Knoblauch schälen und fein hacken. Chillischote entkernen und ebenfalls in kleine Stücke hacken. Frühlingszwiebeln putzen und in Ringe schneiden. Dann alles zum Spargel geben und kurz mitbraten.

4. Das Gemüse mit dem Fond ablöschen. Dann die Kokosmilch zugeben und alles kurz aufkochen lassen. Sollte die Sauce zu dünnflüssig sein, kann sie mit Saucenbinder, Speisestärke oder Mehl/Wasser Gemisch etwas gebunden werden.

5. Die Garnelen wieder zugeben und in der Sauce nochmals heiss werden lassen. Zuletzt nochmals mit Salz, Pfeffer sowie dem Koriander abschmecken.

Mit Basmati- Reis servieren.

Für die milde Variante die Chillischote und den Cayenne- Pfeffer weglassen und stattdessen mit Paprikapulver (edelsüß) würzen.

Zubereitungszeit: 30 Min.









Mittwoch, 13. Mai 2015

"Mutige Mütter" Mittwoch Teil 12

70% aller Mütter mit Kindern unter 15 Jahren sind in Deutschland berufstätig.
Etliche sind unzufrieden, unterbezahlt und ihre Tätigkeit zapft noch nicht mal ihr Potenzial an.
Viele Arbeitgeber bieten Teilzeitkräften keine Möglichkeit, sich zu entfalten oder weiterzuentwickeln.
Mamas Lifestyle stellt euch nun an außgewählten Mittwochen beeindruckende Mütter vor, die es geschafft haben, ihre eigenen Ideen und Träume zu verwirklichen. Diese mutigen Frauen beweisen, dass es niemals zu spät ist, ein Projekt zu starten, für das man mit Leidenschaft brennt.


Heute im Interview: Nicole Bailer


"...wenn du dich entschieden hast, deinem Herzen zu folgen, öffnen sich plötzlich Türen, von denen du nicht mal wusstest, dass es sie gibt!"

 

Nicole ist 30 Jahre jung, verheiratet und Mutter eines kanpp 5-jährigen Wirbelwinds. Ihre Beamten-Karriere beendete sie früh aus freien Stücken, um sich auf die Suche nach ihrer Berufung zu begeben. Nachdem ihr Mann einen schweren Autounfall erlitt, war durch einen jahrelangen Rechtsstreit und die Pflege ihres Mannes an Arbeit nicht mehr zu denken. Doch dann fasste sie einen Entschluß, der ihr Leben verändern sollte: Nicole wollte anderen Menschen in ähnlich schwierigen Situationen Mut machen und begann ihre Ausbildung zum Coach. Heute begleitet sie Mütter in ein Leben voll Leichtigkeit und Freude.


Donnerstag, 7. Mai 2015

Offener Brief an Marion Hackl

Marion Hackl hat für die Brigitte Leser Stimmen einen Artikel mit dem herrlichen Titel "Mütter als Kolleginnen? Mehr Fluch als Segen!" verfasst, der für die meisten berufstätigen Mütter wohl ein Schlag ins Gesicht ist und mich derart schockiert hat, dass ich ihn nicht unkommentiert hinnehmen kann und will (ich verzichte an dieser Stelle auf eine Verlinkung zum besagten Artikel, da ich dessen Verbreitung ganz einfach nicht unterstützen will).
Um meinem Ärger Luft zu machen, wende ich mich hier mit einem offenen Brief an Frau Hackl:






Liebe Frau Hackl, 


berufstätige Mütter sind "der pure Horror", so formulieren Sie ganz charmant und ich muss schlucken.

Mittwoch, 6. Mai 2015

Meine 3 Strategien, die den Familienalltag erleichtern

Birgit von "Entspannt Wohnen" hat mich auf ihre großartige Blogparade aufmerksam gemacht, in der sie Tipps zur Vereinfachung des Familienalltags sammelt. Ich bin mir sicher: Jede Mutter hat ihre Strategien entwickelt, die Abläufe oder Aufgaben erleichtern. Heute teile ich mit euch meine 3 persönlichen Tipps, die mir Haushalt und Organisation vereinfachen:


1. Planung, Planung, Planung!

Mein Mann arbeitet jeweils an unterschiedlichen Tagen, zu unterschiedlichen Zeiten und über unterschiedliche Dauer. Mal ist er 10 Stunden weg, mal 4 Tage. Mal hat er einen Tag frei, mal 8 am Stück. Einen Einfluss auf seine Arbeitszeiten hat er nicht.
Ich hingegen arbeite freiberuflich und genieße das Privileg, mir nur so viel Arbeitszeit "aufzuhalsen", wie ich auch bewältigen kann. Zudem bin ich zeitlich relativ flexibel.
Daher zahlt es sich unheimlich aus, zum Ende jeden Monats Zeit in die grobe Planung der nächsten 4 Wochen zu stecken, sowohl für meine Arbeit, als auch für Privates. Dabei berücksichtige ich die Arbeitszeiten meines Mannes, die Betreuung und Freizeitgestaltung meiner Kinder und schaufle mir im Vorfeld Zeiten frei, die ich mit der Familie verbringen kann und möchte. So arbeite ich mal 10, mal 30 Stunden die Woche. Mal eine Stunde am Tag, mal 10. Durch meinen Plan freue ich mich jeweils auf die nächsten entspannten Stunden oder Tage und die Einhaltung erleichtert es mir außerdem, auch mental abzuschalten. Bei so viel Unregelmäßigkeiten, 2 Kindern, Haushalt und persönlichen Interessen ist das ansonsten nämlich gar nicht einfach. Ohne schriftliche Planung habe ich ständig Sorge, etwas zu vergessen und bin in Gedanken immer bereits bei der nächsten Aufgabe. Dank meines Plans kreisen meine Gedanken nicht um alle beruflichen und privaten Aufgaben, die im Laufe der Woche noch abgearbeitet werden müssen. Ich kann meine freie Zeit alleine oder mit der Familie genießen. Mir ist dann bewusst, ich habe JETZT frei bis zum Zeitpunkt X und alles andere interessiert mich auch erst dann wieder.

2. Online-Shopping

Es mag vielleicht etwas unorthodox klingen, aber Online-Shopping vereinfacht meinen Alltag ungemein. Bereits seit Jahren bestelle ich Geburtstagsgeschenke und Ähnliches online. Seit wir in Istanbul leben, hat das Thema nochmal einen ganz anderen Stellenwert eingenommen. In Istanbul ist der Verkehr hektisch, Läden oft überfüllt und als Ausländer mit rudimentären Türkischkenntnissen war ich zu Beginn nicht selten überfordert (ich erinnere mich noch gut an eine 3tägige Odyssee, um Geschenkpapier aufzutreiben). Glücklicherweise kann man hier auch alles online oder telefonisch bestellen, was eine immense Zeitersparnis darstellt. Mit Hilfe meiner Supermarkt-App auf dem Smartphone bestelle ich mittlerweile die Zutaten fürs Abendessen, während ich auf dem Spielplatz bin. Alles wird direkt an die Haustür geliefert, selbst sonn- und feiertags. Und das bis 23 Uhr abends. Der Druck, diverse Erledigungen in bestimmte Zeitfenster zu quetschen, entfällt damit fast komplett. Ein Stückchen Lebensqualität, das ich nicht mehr missen möchte.

3. Delegieren

Ich gebe zu: Die ersten Lebensjahre sind Kinder im Haushalt keine Hilfe. Wenn sie Aufgaben übernehmen, ist man selbst letzten Endes zumeist so lange damit beschäftigt, das Kind anzuleiten und das Chaos rundherum hinterher wieder zu beseitigen, dass man die Aufgabe alleine sehr viel schneller bewältigt hätte.
Doch ich habe auch eine gute Nachricht für euch: Die Zeiten ändern sich! Und die Erziehung zur Selbstständigkeit zahlt sich aus. Meine beiden Töchter (9 und 3) können inzwischen am Wochenende völlig Selbstständig UND ohne Spuren zu hinterlassen ein großes Frühstück zubereiten, während Mama eine warme Dusche genießt. Mit Kaffee, Rührei, und allem, was dazu gehört. Stecke ich im Stau fest und komme zeitlich ins Trudeln, kann ich schon mal meine große Tochter zu Hause anrufen und sie bereitet unter telefonsicher Anleitung den Pizzateig fürs Abendessen zu. Ich lasse meine Kinder den Tisch decken, die Spülmaschine ausräumen und die Älteste packt (allerdings nur mit Aussicht auf ein Belohnung-Eis) auch mal beim Fenster putzen oder Böden wischen mit an. Mittlerweile übersteigt die Hilfe der Großen tatsächlich den Chaos-Faktor. Ich freue mich schon jetzt auf den Tag, an dem es beim Zwerg auch so weit ist.

Ich bin gespannt auf die Relax-Strategien der anderen Teilnehmer und freue mich darauf, auch von euch zu erfahren, was euren Alltag erleichtert. Also raus mit der Sprache :-)!

Freitag, 1. Mai 2015

Wie in Istanbul erfolgreich geflirtet wird

Auf der Webseite "Expat Mamas" (die ich nicht nur Auwanderern ans Herz legen möchte, die Geschichten rund um den Globus sind auch aus Deutschland amüsant zu lesen) durfte ich heute der "Glückskeks" sein.

Schnappt euch also nen Kaffee, lehnt euch mal entspannt zurück an eurem freien Tag heute (jaja, mit Kindern ist er eigentlich nicht ganz so "frei", ich weiss. In Istanbul ist heute übrigens auch Feiertag) und stöbert euch durch die Erfahrungen deutscher Mütter überall auf der Welt.

Hier findet ihr auch den Artikel von mir, in dem ihr erfahrt, wie man auf türkisch erfolgreich flirtet und dabei ordentlich abstaubt :-) :


http://www.expatmamas.de/unser-glueckskeks-im-mai-2/