Freitag, 31. Oktober 2014

Yummy Spider-Muffins

Happy Halloween ihr Lieben!
Zum Gruselfest gibt es bei uns Muffins nach unserem altbewährten rucki-zucki Lieblingsrezept, heute allerdings mit dem gewissen Spinnennetz-Etwas.


Zutaten (12 Stück):

200g Mehl
1 Packung "Paradis Creme" von Dr. Oetker, Vanillegeschmack
3 TL Backpulver
150g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
100g Schokodrops/-stückchen
200g Butter
3 Eier
100 ml Milch
etwas Vollmilch-Kuvertüre








1. Backofen bei Ober/Unterhitze auf 180 Grad vorheizen.

2. Mehl, Bakpulver, Zucker, Vanillinzucker und das Pulver der Paradis Creme in eine Schüssel geben und vermengen.

3. Die Butter in einem Topf zum schmelzen bringen und dann zusammen mit der Milch und den Eiern hinzugeben. Alles mit einem Schneebesen zu einem gleichmäßigen Teig verrühren. Die Schokostückchen unterrrühren und den Teig dann sofort in Muffin-Papierchen oder ein Muffinblech füllen.

4. Das Blech mit dem Muffins auf mittlerer Einschubleiste ca 25 Minuten lang backen und die Muffins hinterher gut abkühlen lassen.

5. Die Kuvertüre im heißen Wasserbad schmelzen und dann mit Hilfe eines Teelöffels ein Schoko-Spinnennetz auf die Muffins "malen".

Zubereitungszeit: 15 Minuten + 25 Minuten Backzeit + 10 Minuten für die "Dekoration".

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Spooky Mumien-Finger


Hier kommt ein leckerer Snack für die Halloween-Party, der sich nicht nur schnell und unkompliziert vorbereiten lässt, sondern auch den Kindern schmeckt:
Der gruselige Mumienfinger

Zutaten (10 Stück):

10 Saitenwürste
1 Rolle Blätterteig (alternativ auch Yufka- oder Filoteig) aus dem Kühlregal
10 Mandeln oder Haselnüsse
1 Eigelb


1. Backofen bei Ober/Unterhitze auf 180 Grad vorheizen. Den Teig in 5cm breite Streifen schneiden und das untere Drittel jedes Würstchens mit einem Teigstreifen umwickeln.

2. Die Teigwürstchen auf ein gefettetes oder mit Backpapier belegtes Backblech legen, vorher etwas mit Wasser besprenkeln.

3. Mit einem spitzen Messer kleine Schnitte an den "Fingerkuppen" vornehmen, in die später die "Nägel" gesteckt werden können. Anschliessend pro Würstchen noch einige weitere kleine Schnitte an der Oberfläche platzieren, so dass diese wie "Falten" am Finger wirken.

4. Mandeln oder halbierte Haselnüsse als Fingernägel in die Kuppen stecken, dann den ganzen "Finger" mit Teig mit dem Eigelb bepinseln. Ca. 10 - 15 Min. im Ofen backen, bis der Teig goldgelb ist.

Tipp: Beim Servieren kann die Gruselplatte gern noch mit etwas Ketchup-"Blut"verschönert werden ;-).






Mittwoch, 29. Oktober 2014

"Mutige Mütter" Mittwoch Teil 8


70% aller Mütter mit Kindern unter 15 Jahren sind in Deutschland berufstätig.
Etliche sind unzufrieden, unterbezahlt und ihre Tätigkeit zapft noch nicht mal ihr Potenzial an.
Viele Arbeitgeber bieten Teilzeitkräften keine Möglichkeit, sich zu entfalten oder weiterzuentwickeln.
Mamas Lifestyle stellt euch nun an außgewählten Mittwochen eine beeindruckende Mutter vor, die es geschafft hat ihre eigenen Ideen und Träume zu verwirklichen. Diese mutigen Frauen beweisen, dass es niemals zu spät ist, ein Projekt zu starten, für das man mit Leidenschaft brennt.



Heute im Interview: Elke Peetz



"Es fühlt sich jedes Mal unglaublich an, wenn bei meinem Gegenüber aus der empfundenen Sackgasse plötzlich ein Weg wird."

 


Elke ist 31 und lebt mit ihrem Mann und ihrem Mann, ihrem 3jährigen Sohn und ihrer Tochter (16 Monate) in Darmstadt. Vor den Geburten ihrer beiden Kinder betreute sie als Diplom-Kauffrau internationale Projekte bei einer großen deutschen Bank. Nach der "Babypause" kehrte sie ihrem alten Job den Rücken und startete als "Personal Trainer für die Seele" neu durch. Heute berichtet Elke davon, wie sie auf diese spannende Idee kam, sie umsetzte und darüber, wie sie heute arbeitet und Frauen auf bemerkenswerte Weise hilft, ihren eigenen Weg zu finden und zu gehen.


 
 





Du bist Diplom-Kauffrau und arbeitetest einige Jahre für eine der größten Banken Deutschlands. Wie sah dein Arbeitsalltag damals aus? Warst du zufrieden?

In der Bank hatte ich einen sehr verantwortungsvollen Job als Projektmanagerin. Es war ein klassischer Bürojob verbunden mit regelmäßigen internationalen Dienstreisen, in meinem Fall nach China, da dort die Investitionsobjekte waren, die wir finanziert haben. Ich hatte tolle Kollegen, ein super Arbeitsumfeld und Kontakt mit extrem spannenden anderen Kulturen – genau das, was ich mir zu dem Zeitpunkt gewünscht und erträumt hatte. Ich bin davon ausgegangen, diesen Job mein gesamtes Berufsleben nicht zu verlassen, da er – so dachte ich damals – keine Wünsche offen ließ. 

Hat deine Erfahrung, Mutter zu werden, deine Wünsche verändert?

Die Geburt unseres ersten Kindes hat für mich viel verändert. Mir ging es da wie so vielen anderen Frauen in dieser Situation. Durch die Geburt und die Elternzeit wird man sehr auf sich selbst zurück geworfen. Man ist einerseits mit der Verantwortung für das neue Menschlein in einer absolut unbekannten Situation, in der man viel über sich selbst lernt. Und andererseits hat man den Abstand von seinem alten Job, ja selbst das soziale Umfeld reduziert sich in den ersten Monaten stark, so dass man Gelegenheit hat vieles zu reflektieren und zu sortieren.
Mir ist in dieser intensiven Zeit meine Coaching-Ausbildung „vor die Füße gefallen“ und ich habe mich nach langem hin und her entschieden, auf mein Herz zu hören und sie zu machen. Ohne die Geburt wäre ich nie so offen gewesen, diese tolle Chance überhaupt wahrzunehmen.
 
Gab es ein Schlüsselerlebnis oder einen bestimmten Moment, der dir verdeutlicht hat, welcher Weg DEIN neuer sein könnte?

Ehrlich gesagt war das wohl der Klick auf die Homepage zu meiner Coaching-Ausbildung (http://marthabeck.com/become-a-coach/). Ab da war ich Feuer und Flamme.
 
Wie lange dauerte die Phase deiner beruflichen Neuorientierung von der Idee bis zur Umsetzung?

Der Prozess begann einige Monate nach der Geburt meines ersten Kindes in 2011. Ab da stand die Idee, die Coaching Ausbildung zu absolvieren, im Raum. Die Entscheidung dafür war keine leichte. Wichtig war mir vor allem, dass mein Mann dahinter steht. Da er noch in den letzten Zügen seines Studiums ist, war es auch eine Entscheidung, die finanziell durchdacht sein musste. Die neunmonatige berufsbegleitende Ausbildung war nicht nur eine hervorragende Qualifikation, sondern auch eine intensive Selbsterfahrung. Dabei wurde mir mehr und mehr klar, dass ich genau genommen schon mein ganzes Leben als Coach arbeite und dass mir diese Tätigkeit viel Freude bereitet und Kraft gibt.
Die Selbständigkeit war dann nur der nächste logische Schritt. Gegründet habe ich dann knapp zwei Jahre nach dem ersten Gedanken über den beruflichen Neustart. Das war im Frühjahr 2013 kurz vor dem Mutterschutz zur Geburt meines 2. Kindes. Wiederum 1,5 Jahre später habe ich nun beide Kinder in der KiTa und kann als freiberuflicher Coach und Trainerin so richtig durchstarten.

Welche Hindernisse musstest du überwinden, um deine beruflichen Ziele zu erreichen?

Ich habe es mir irgendwie einfacher vorgestellt, zwei Babys gleichzeitig zu haben. Kurz vor der Geburt meiner Tochter (inzwischen 16 Monate alt) habe ich meine Coaching Praxis eröffnet. Meine Tochter und mein Unternehmen haben gleichzeitig ihre ersten Schritte gemacht und es war eine sehr (arbeits-)intensive Zeit. Phasen, in denen ich an der Entscheidung für die Selbständigkeit zweifle, gab und gibt es immer wieder. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich geboren bin für das Risiko, die planerische Ungewissheit, das Einzelkämpfertum. Gegen letzteres gibt es zum Glück Abhilfe über diverse Unternehmernetzwerke, in denen ich mich bewege. Die Ungewissheit nehme ich mal mehr, mal weniger gern in Kauf für die Freiheit und Flexibilität, die ich mit meinem Modell gewinne.

Die Selbständigkeit konfrontiert einen mit allen seinen Ängsten und Zweifeln. Man muss ihnen ins Gesicht gucken und immer wieder über sich selbst hinaus wachsen. Immer wieder Fehler machen und daraus lernen. Fehler sind Teil des Entwicklungsprozesses und nicht etwas, was es um jeden Preis zu vermeiden gilt. Das ist manchmal ganz schön anstrengend und kostet Geld und Nerven. Trotz allem ist es vermutlich eine der besten Entscheidungen meines Lebens. ;-)
 
Gab es unerwartete Unterstützung oder Hilfe auf diesem Weg?

Das ist das schöne, wenn man sich auf seinen Herzensweg begibt. Es tauchen aus dem Nichts immer wieder Unterstützer und Weggefährten auf, ohne die ich heute sicher noch nicht da wäre, wo ich jetzt bin.

Wie sieht dein Alltag momentan aus? Wie viel Zeit widmest du dem Coaching und den anderen Bereichen deines Lebens?

Unter der Woche starten wir als Familie morgens gemeinsam mit einem Frühstück in Ruhe in den Tag. Mein Mann und ich machen dann uns und die Kinder gemeinsam fertig und ich bringe die beiden in den Kindergarten. Zwischen 9 und 15 Uhr habe ich Zeit für meine Selbständigkeit und meist zwei Mal die Woche eine Runde Sport. Nachmittags bin ich für die Kinder da. Abends entscheide ich je nach Energielevel und Notwendigkeit, ob ich nochmal was arbeite oder ob ich die Zeit für mich selbst oder für uns als Paar nutze. Am Wochenende halte ich einmal im Monat ein Seminar, die anderen Wochenenden sind für Unternehmungen, Familie und Freunde reserviert.

Mit welchen Bereichen ihres Lebens hadern deine Kundinnen am häufigsten?

Bei meinen Kundinnen gehen die Themen vom beruflichen Wiedereinstieg nach der Babypause, dem Streben nach einer Führungsposition oder dem Start einer Selbständigkeit bis zu persönlichen Themen wie dem Wunsch nach mehr Sex oder einfach mehr Freude und Leichtigkeit im Leben. Coaching ist etwas für Dich, wenn Du bereit bist, Dich zu verändern und wenn Du dafür jemanden neben Dir wissen möchtest, der Dich aus ganzem Herzen unterstützt. Du musst bereit sein, auf Dich selbst und Deine eigenen Stärken zu schauen und darauf zu vertrauen, dass Du selbst am Besten weißt, was der richtige Weg für Dich ist.

Was erwartet mich bei einem Coaching bei dir? 

Ein Life Coach ist so etwas wie ein Personal Trainer für die Seele. Während ein Psychotherapeut mit Kranken arbeitet, ist Coaching etwas für gesunde Menschen, die ihr Leben mit professioneller Unterstützung an der Seite nach ihren Bedürfnissen verändern möchten. Als Coach stelle ich tiefgehende Fragen, die den Kunden schnell an den Kern seines Problems bringen. Ich schaffe dafür einen neutralen sicheren Raum, in dem der Kunde sich mit seinen eigenen Bedürfnissen und Wünschen auseinander setzen kann. Gemeinsam entwickelt man dann Strategien für notwendige Veränderungen, um diese Wünsche zu realisieren.
Es gibt dabei keine feste Stundenzahl und wieviel es benötigt ist je nach Person und Thema sehr unterschiedlich. Für mich hat es sich bewährt mit einem 6-er Paket zu starten. Dabei ist jede einzelne Coaching-Sitzung zwischen 60 und 90 Minuten lang. Meist beginnt man im Wochenrhytmus, um dann schnell größere Abstände zu erreichen und das Paket ungefähr innerhalb eines Vierteljahres zu absolvieren. 6 Coaching-Sitzungen kosten bei mir 449 Euro. Manche Kunden wünschen sich auch eine Begleitung über einen längeren Zeitraum. Mein Bestreben ist es aber eigentlich, die Techniken, mit denen ich arbeite, zu vermitteln und mich dann schnell "überflüssig" zu machen.

Was bietest Du Deinen Kundinnen an, die sich für ein Coaching interessieren, aber noch unsicher sind, ob sie dieses Geld in sich selbst und ihre Zukunft investieren wollen?

Wer sich von mir und meiner Arbeit angesprochen und eine tiefe Sehnsucht fühlt, dem sage ich schlicht: Probier’s aus – das Risiko übernehme ich. Ich biete meinen Kundinnen eine 100%-Geld-zurück-Garantie an. Wer nach der 1. Coaching-Sitzung mit mir nicht zufrieden ist, erhält sein Geld zurück.
Brandaktuell gibt es noch eine zweite Möglichkeit. Ab dem 06. November gibt es einmal im Monat die Möglichkeit kostenlos von mir gecoacht zu werden und gleichzeitig eine wunderbare Gemeinschaft gleich gesinnter Frauen live zu erfahren. Coaching on the Rocks”  ist eine 60-minütige Telefonkonferenz zu der man sich nach vorheriger Anmeldung von überall aus per Telefon einwählen kann. Alle Infos findet Ihr hier: http://www.elkepeetz.de/coaching-on-the-rocks


Gibt es einen ganz besonderen Lieblingsmoment oder Höhepunkt, den du während deiner Arbeit als Coach erleben durftest?

Es ist der Moment, wenn mein Gegenüber still wird. Wenn ich spüre, jetzt hat eine Frage oder ein Gedanke, den ich geäußert habe, gerade ins Schwarze getroffen. Das ist der Moment, in dem ich ganz nah dran bin an meiner Kundin und diese Verbundenheit, die dabei entsteht, liebe ich besonders. Es fühlt sich jedes Mal unglaublich an, wenn bei meinem Gegenüber aus der empfundenen Sackgasse dann plötzlich ein Weg wird.

Bist du für dich bereits zufrieden und hast für dich die optimale Balance zwischen deinen unterschiedlichen Lebensbereichen gefunden?

Absolut. Ich habe dieses Geschäftsmodell ganz bewusst so erschaffen, dass es meinen und den Bedürfnissen meiner Familie entspricht.

Welchen Ratschlag würdest du gerne Müttern mit auf den Weg geben , die unzufrieden mit ihrem Leben sind und etwas verändern möchten?

Das Leben ist zu kurz, um unglücklich zu sein. Es ist schwer, aus gewohnten Mustern auszubrechen und meist schafft man es nicht ohne Unterstützung. Sei es ein wertschätzendes privates Umfeld, ein berufliches Netzwerk motivierender Gleichgesinnter oder eben durch einen professionellen Wegbegleiter. Es lohnt sich in jedem Fall, den Mut zu haben, seinen eigenen Weg zu finden und zu gehen!


Ich danke Elke von Herzen für dieses interessante Interview und diesen inspirierenden Einblick in ihr Leben und ihre Arbeit!

Wenn ihr mehr über diese spannende Frau und ihr Coaching erfahren wollt, werft doch einen Blick auf ihre Homepage:

Elke Peetz - Be the Best You!
Coaching und Seminare
http://www.elkepeetz.de/

Meldet Euch für ihren Newsletter an und erhaltet einmal pro Woche Artikel zu Karriere mit Kindern, beruflicher Selbstverwirklichung, frischen Ideen, wie man entspannter durch den Tag kommst, Geschichten von einer Unternehmensgründung mit zwei Kleinkindern und vieles mehr.

Auf Facebook:
https://www.facebook.com/ElkePeetzBeTheBestYou


 

Montag, 20. Oktober 2014

Yummy Kürbis-Ciabatta mit Knusperkruste

leckere Beilage zum Halloween-Menü


Aus diesem Teig lässt sich sowohl ein leckeres Ciabatta, als auch Brötchen, Fladenbrot oder Baguette backen. Wer nach dem Suppekochen noch Kürbisreste hat, kann sie hier wunderbar verarbeiten und das saftige, fluffige Brot dann dazu reichen.


Zutaten (1 großes Ciabatta oder 16 Brötchen):

250g Kürbisfleisch
0,5 Würfel Hefe
1 EL Zucker
500g Mehl
1 TL Salz
1 Eigelb
100g geriebener Käse (Mozzarella oder Emmentaler)







1. Das Kürbisfleisch grob würfeln und in kochendem Wasser garen. Anschließend Wasser abgiesen, Fleisch in eine große Schüssel geben und pürieren. 250ml kaltes Wasser hinzugeben.



2. Sobald die Kürbismasse lauwarm ist, den Zucker, das Salz und die Hefe darin auflösen. Nach und nach Mehl hinzugeben und mit den Händen gut durchkneten, bis ein gleichmäßiger, geschmeidiger Teig (ggf. noch etwas Wasser hinzufügen) entstanden ist. Den Teig dann ca. 20 Minuten abgedeckt ruhen lassen, bis er deutlich an Volumen zugelegt hat.



3. Auf einer bemehlten Fläche den Teig zu einem Ciabattabrot/ Brötchen formen. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und mit Eigelb bepinseln.

4. In den nicht vorgeheizten Ofen schieben und den Teig dort nochmal bei 50 Grad ca 10- 15 Minuten lang gehen lassen. Dann die Temperatur auf 200 Grad erhöhen (Ober-/Unterhitze) und nochmals 20 Minuten lang backen. Den Käse auf das Brot/die Brötchen geben und weitere 10 Minuten backen, bis sich eine hellbraune, knusprige Kruste gebildet hat.

Zubereitungszeit: 15 Min. Garzeit + 20 Min. + 20 Min. Gehzeit + 45 Min. Backzeit

Freitag, 17. Oktober 2014

Ein Tag aus Zwergensicht

Meine hochgeschätzte Blogger-Kollegin Dajana von Mit Kinderaugen hat eine tolle Aktion ins Leben gerufen: Jeden Monat soll es zum 17. auf ihrem Blog eine bunte Sammlung aus Geschichten und Fotos aus Kindersicht geben.

 
Die Welt aus meiner Sicht (Zwergen-Selfie)


Ich klinke mich heute gerne ein mit einer kleinen Fotoserie. Bei unserem Ausflug ins Blühende Barock in Ludwigsburg (Märchengarten) mit Kürbisausstellung habe ich also erstmals versucht, kleine Momente aus Zwergensicht einzufangen:







Ob das Heckenschwein wohl beisst?


Der Riese ist ganz schön groß. Wenn er aus seiner Burg schaut, verstecke ich mich lieber hinter Mama.




Die goldene Kugel finde ich lustig. Vor allem, weil mein Spiegelbild darin so komisch aussieht.



Vor dem Wolf habe ich keine Angst weil er eine lustige Mütze trägt. Warum hat er sich wohl verkleidet?





Kastanien und Pustblumen finde ich genauso spannend wie die Märchenfiguren. 





Der Baum ist so hoch... Mama weiss auch nicht, warum hier noch keiner ein Baumhaus gebaut  hat.




Wir fahren mit dem Boot durch den Pinocchio-Tunnel. Zum Glück kann ich den Ausgang schon sehen. 




Mama möchte Kürbissuppe essen. Ich mag mich nicht dazu setzten - mit dem Stroh am Boden kann man so toll spielen.





Meinem Bärli gefällt es im Stroh auch gut. Er darf beim Kürbis sitzen.




Wenn ich mich auf die Zehenspitzen stelle, kann ich die Kürbisse sehen. Leider kaufen wir keinen, weil wir keinen Platz im Koffer mehr haben.


Das Kürbishaus finde ich toll. Besonders die Kürbisse, die am Tisch sitzen und essen.





Am Abend spiele ich das Kürbishaus nach. Zum Glück hat Oma ein tolles Puppenhaus in unserem Gästezimmer.

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Gurrruu, gurrruu...Pipi ist im Schuh

Mein Kind wird trocken

 

 

Es ist 0:15h, ich stehe mit einem Salzstreuer in der Küche und kippe große Mengen meiner potenziellen Rettung in den Schuh des Zwerges. Mein Mann wirft einen Blick durch die Tür, zieht eine Augenbraue hoch und setzt dann unbeirrt seinen Gang ins Badezimmer fort. Die Erfahrung hat ihn gelehrt: Die Heldin der Verzweiflungstat wünscht weder Fragen noch kritische Kommentare wenn sie bis zum Hals in der Scheiße Extremsituationen steckt.

Zeit, euch mal wieder von einer meiner nächtlichen Eskapaden zu berichten :-).
Diese waren vor ein paar Jahren irgendwie noch mit feuchtfröhlichem Spaß verbunden, aber ich möchte mich ja nicht beschweren. Feucht war es auch dieses Mal, zudem allerdings mehr verzweifelt als fröhlich.

Angefangen hatte das Drama gestern Nachmittag.

Warum wir trocken werden

Der Zwerg bekommt nämlich gerade "Toilettentraining" im Kindergarten. Angesichts des immer näher rückenden 3. Geburtstages hielten es die Erzieherinnen für an der Zeit, die Windeln langsam wegzulassen. Ich war ehrlich gesagt zu Beginn nicht besonders überzeugt von dieser Idee. Zu Hause weigert sich der Zwerg nämlich seit Wochen strikt, die Toilette zu benutzen. Da können auch das Winnie-Pooh Sitzchen und bereitliegende Bilderbuch-Lektüre nichts ändern. Meine Befürchtung war also, dass dieses Vorhaben im wahrsten Sinne des Wortes in die Hose gehen würde und sich der Zwerg dann in Grund und Boden schämt (ihr ist es selbst mit mir alleine zu Hause sehr peinlich, wenn etwas "daneben" geht. Trotz meiner zahlreichen Beteuerungen, dass dies nicht schlimm ist).

Mama knows best? Nicht immer!

Doch Mama wurde mal wieder eines besseren belehrt: Bereits am ersten Tag klappten die Toilettengänge im Kindergarten wunderbar. Ich fühlte mich mit dem Rucksack voll Ersatzkleidung in vierfacher Ausführung leicht paranoid und übervorsichtig, kann aber mit meinem neuen Glucken-Image ganz gut leben. Um nun auf den gestrigen Tag zurückzukommen: Der Zwerg kam nachmittags vom Kindergarten, wo ihr wohl ein kleines Missgeschick passiert war. Glücklicherweise fand sie selbst das nicht sonderlich schlimm, da 5 erfolgreiche Toilettengänge wohl mehr wert sind als ein missglückter. Der Stolz überwog jedenfalls.


Auftakt eines Dramas

Mein Dilemma begann beim auspacken der Kleidung. Leider wurde nämlich nicht nur diese, sondern auch der linke Turnschuh in Mitleidenschaft gezogen.
Nicht weiter schlimm, dachte ich und machte mich ans Auswaschen ihres blinkenden Fashion-Statements. Doch weit gefehlt! Nicht nur, dass ich recht schnell bemerkte, dass der beißende Geruch nicht vollständig verschwand. Noch viel schlimmer: Der Schuh wollte einfach nicht trocken werden. Um meine Panik etwas zu rechtfertigen: Der Zwerg hat einen kleinen Wachstumsschub hinter sich und der betroffene Schuh war Teil des aktuell einzig passenden, geschlossenen Paares in den Tiefen unseres überdimensionalen Schuhschranks.

Lösungsansätze, Erfolg und Niederlagen

Ich leitete also sofort entsprechende Maßnahmen ein: Per Fußbodenheizung wurde unsere Wohnung auf angenehme 35 Grad erhitzt und der Schuh über mehrere Stunden umgedreht auf die heißeste Stelle gelegt. Kurz vor dem Schlafengehen wurde mir trotz Sauna-Ambiente klar, dass das Innenleben immer noch so nass war, dass es auf diese Art und Weise wohl auch bis zum nächsten Morgen nicht trocken werden würde.
Zeit für Plan B also: Ich versuchte, mit meinen als saugstark angepriesenen Küchentüchern, Kraft und Rubbelei, sämtliche Feuchtigkeit "aufzusaugen". Leider mit kaum spürbarem Erfolg.
Nachdem ich also eine Weile grummelnd durch die Wohnung tigerte, beschloss ich mein Glück mit dem Backofen zu versuchen. Ich kann euch an dieser Stelle verraten, dass sich weder Ober/Unterhitze, noch Heißluft als Lösung meines Problems erwiesen.
Fusselmama aus meine Twitter-Community empfahl mir, Zeitungspapier in den Schuh zu stecken und diesen dann über Nacht auf den Heizkörper zu stellen. Mangels Zeitung und Heizkörper konnte ich mich von der Wirksamkeit dieses Tipps leider nicht überzeugen.
Und so kam ich irgendwann an den bereits beschriebenen Punkt. In meiner übernächtigten, wirren Hektik hatte ich auf die Erleuchtung in Form eines Salzstreuers. Funktioniert ja auch bei Rotwein, oder?! In meiner Fantasie würde das Salz dem Futter nicht nur sämtliche Feuchtigkeit entziehen, sondern auch den Geruch aufnehmen und am nächsten Morgen wäre mein unliebsames Problem nach einem kurzen Einsatz des Staubsaugers beseitigt. Leider blieb dies ein Wunschtraum. Nachdem ich den gesamten Schuh von innen liebevoll mit den kleinen Kristallen paniert und mich einige Stunden voller Unterbrechungen und nicht enden wollenden Moskito-Massakern (war das tropische Klima der Wohnung schuld?!) "schlafen" gelegt hatte, fand ich mich heute Morgen in der Küche wieder.
In der Hand einen immer noch nach Pipi stinkenden Turnschuh. Feucht und voller Salz. Mit dem Staubsauger wurde dann zumindest letzteres restlos beseitigt.
Der Feuchtigkeit rückte ich dann kurz entschlossen mit der Power-Stufe meines Föhns zu Leibe (warum eigentlich nicht gleich so?!). Letzten Endes waren meine Bemühungen von Erfolg gekrönt und der Zwerg konnte pünktlich in einen trockenen, parfümierten Schuh steigen. So hat Prinzessin Pipi übrigens ihre Vorliebe für warmes Schuhwerk entdeckt und bereits angekündigt, in Zukunft regelmäßig geföhnte Schuhe vorfinden zu wollen.

Dem Geruchsproblem werde ich mich heute Abend nochmals widmen. Hilfreiche Tipps und Vorschläge? Anyone?



P.S.: Wer irritiert auf Kinder reagiert, deren Füße nach Dolce & Gabbana riechen, sollte sich  stets in Erinnerung rufen, dass dies immer noch besser ist als Pipi.


Freitag, 10. Oktober 2014

Yummy Garnelen Curry (hot)

kurbelt den Stoffwechsel an



Zutaten (4Port.):

2 EL Sesamöl
2 Knoblauchzehen
1 Stück Ingwer (5-10g)
1 Chillischote
200g Black Tiger Garnelen
70g Karotten
50g gelber Paprika
50g roter Paprika
1 Hand voll Zuckerschoten
1 Dose Sojabohnenkeimlinge
3 EL Sojasauce
150ml Gemüsebrühe
Curry, Kurkuma, Koriander, Chillipulver, Rosenpaprika scharf


1. In einem Wok Öl erhitzen. Dann Knoblauch, Ingwer und Chillischote schälen/putzen und kleinhacken. Zusammen mit den Garnelen ins heisse Öl geben und scharf anbraten.

2. Karotten schälen, Paprika entkernen. Beides in dünne Streifen/Stifte schneiden. Die Garnelen mit der Schaumkelle aus dem Wok nehmen und besiseite stellen. Karotte, Paprika, Zuckerschoten und Sojabohnen (abgetropft) in den Wok geben und einige Minuten darin dünsten.

3. Heisse Gemüsebrühe eingiessen, dann mit Sojasauce und den Gewürzen kräftig abschmecken.
Die Flüssigkeit etwas einkochen lassen, bis die gewünscht Konsistenz erreicht ist. Dann die Garnelen wieder zugeben und nochmals kurz heiss werden lassen. Sofort servieren.

Dazu passt Basmati-Reis.

Zubereitungszeit: 20 Min.



Mittwoch, 8. Oktober 2014

Rezension "Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno"

Ich gebe zu: Schon der etwas unkonventionelle Titel "Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno" hat mich neugierig gemacht. Leider muss ich gestehen, dann als erstes die Amazon-Bewertungen überflogen zu haben. Das "Feedback" artet bei vielen Leser/innen bedauerlicherweise in einer kompletten Inhaltsbeschreibung aus. Daher: Bitte nicht lesen, das verdirbt nur die Spannung und Überraschungen.
Ich versuche direkt, es mit meiner Rezension etwas zu besser zu machen und euch zu erzählen, was sich hinter dem ungewöhnlichen Titel verbirgt, ohne den Verlauf der Geschichte vorweg zu nehmen.

Im Buch geht es um Conny, alleinerziehende Mutter zweier Kleinkinder, die als Lehrerin in Teilzeit arbeitet und außerdem erotische Literatur für Frauen schreibt. Da sie um ihren Ruf fürchtet, verwendet sie für ihre Veröffentlichungen ein Pseudonym. Als ihr Verlag dann mit einer ungewöhnlichen Marketingidee daherkommt, beginnen die Irrungen und Wirrungen auf sehr amüsante Weise. Ein Conny ziemlich unsympathischer Schönling soll sich auf Lesungen als Autor ihrer Bücher ausgeben, ein spannender Online-Flirt mit einem Kollegen endet in chaotischen Blind-Dates und dann gibt es auch noch einen neuen Nachbarn, der von Conny ganz angetan ist, obwohl er doch mit der ehrgeizigen, knackigen Miss Fitness liiert ist. In die Geschichte werden geschickt die Ereignisse der (Liebes)leben von Connys Freundinnen verflochten: Anja ist unabhängiger Single mit latenter Bindungsphobie, die attraktive und erfolgreiche Kerstin sucht verkrampft per Onlinestrategie nach dem Partner fürs Leben, bevor sie ihren 40. Geburtstag erreicht und Steffi ist glücklich verheiratet, hat aber am unerfüllten Kinderwunsch zu knabbern und greift in ihrer Not zu spiritueller Hilfe. Vor allem die Treffen und Gespräche der Freundinnen haben mich als hoffnungslose Sex and the City-Nostalgikerin gleich zu Beginn begeistert, so dass ich mein Kindle gar nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Fazit: Wer gandenlose Spannung und Nervenkitzel oder tiefschürfendes Gedankengut sucht, greift lieber zu einem Thriller oder Drama. Da ich es jedoch geniessen kann, ab und zu in leichte, unterhaltsame Frauengeschichten einzutauchen, liebe ich dieses Buch. Ich lese gerne während ich bügle, koche, in der Badewanne liege, beim Barbiespiel meines Zwerges körperlich anwesend sein soll oder Hausaufgaben beaufsichtige. Für diese Art Bücherkonsum gibt es nichts besseres, als eine lustige, abwechslungsreiche Geschichte, die leicht zu lesen ist und voller Charaktere, die sich anfühlen, als seien sie Freundinnen. All das hat Dorothea Stiller mit "Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno" geschaffen, so dass ich mich sehr über mein Rezensionsexemplar gefreut habe und mich auf diesem Wege nochmal ganz herzlich bei der Autorin dafür bedanke!
Dieses Buch empfehle ich gerne und freue mich schon auf weitere Geschichten der Autorin.

Montag, 6. Oktober 2014

One Lovely Blog Award




Die großartige Mama on the rocks hat mich für den "One lovely Blog" Award nominiert. Vielen Dank :-).
Eine amüsante Gelegenheit, mal wieder mehr über seine Lieblingsblogger zu erfahren und neue, interessante Menschen zu entdecken.

Die Regeln:

  • Verlinke die Person, die dich nominiert hat
  • Blogge die Regeln und zeige den Award
  • Veröffentliche 7 Fakten über dich
  • Nominiere 15 Blogger und teile ihnen die Nominierungen mit

Meine Fakten:

1. Ich bin ein sehr organisiserter, strukturierter Listen-Mensch. Aaaaaaber: Sobald ich mir zu viel auf meine tägliche "To-Do-Liste" packe, verfalle ich in eine Art Schockstarre und erledige gar nichts darauf.

2. Ich schaue gerne oberflächliche, hohle Weibersendungen Serien, zu denen man sich am besten kichernde Damen einlädt und mit Prosecco betrinkt: Sex and the City, Grey's Anatomy, Desperate Housewifes, Private Practice, Lipstick Jungle .... (wer ist eigentlich für den Nachschub zuständig? Die meisten wurden abgesetzt.)

3. Wenn wir schon mal beim Thema sind, kann ich die Hosen auch gleich komplett runterlassen: Ich habe alle Folgen der kompletten 6 Staffeln Sex and the City in den vergangenen 10 Jahren mehrmals auf deutsch, englisch, französisch und spanisch gesehen (da ich kein Sprachgenie bin teilweise mit Untertitel) und weine an manchen Stellen.

4. Ich bin stolz auf meine gesunde Ernährung uns koche immer frisch (ja, Mama schnibbelt sogar Pommes selbst). Wenn die Kinder im Bett sind findet ihr mich dann mit Chipstüte und Schokolade vor der Glotze oder dem Laptop.

5. Ich bin total unsportlich, werfe wie ein Mädchen motorisch stark eingeschränkter Mensch und sehe beim rennen aus wie ein Idiot. Ab einem bestimmten Alter habe ich im Sportunterricht wegen "Menstruationsbeschwerden" an kaum einer Stunde teilgenommen ;-).

6. Ich habe seit Jahren keine Fotos mehr entwickeln lassen und das letzte Album, das ich gestaltet habe endet mit dem ersten Geburtstag der Großen (sie ist jetzt 9). Ich bitte euch an dieser Stelle darum, meine externe Festplatte in euer Abendgebet einzuschliessen.

7. Ich habe einen sehr vielfältigen Freundes- und Bekanntenkreis mit ziemlich gegensätzlichen Charakteren. Jeden einzelnen habe ich ins Herz geschloßen. Ertragen kann ich die allermeisten nur in bestimmten Dosen. Bis auf wenige Ausnahmen gehen mir die meisten Menschen einfach auf den Keks wenn ich sie zu lange sehe oder täglich von ihnen höre. Und: Ich hänge total gerne mit mir selbst ab (vielleicht weil man als Mutter oft nur wenig Gelegenheit hat, seine begonnen Gedanken in Ruhe zu Ende zu denken?!).
Also: "Willkommen, komm doch rein. Fühl dich wie zu Hause! Aber geh dann auch bitte wieder ;-)! "

Und ich nominiereeeeeee *trommelwirbel* *tusch*: 
Herzmutter
Herz und Liebe
Berlin 2 Bali
Krachbumm
Mein Leben als Familienmanagerin
Berlinmittemom
Munichsworkingmom
Frau Mutter
Beauty Mami Blog
Mama arbeitet
Blogprinzessin

(Ja, doch, ich kann schon bis 15 zählen. Aber einige meiner Lieblingsblogs wurden bereits nominiert und mehr fallen mir auf die Schnelle nicht ein. Ich werde euch aber gerne in Kürze in meiner längst überfälligen Blogroll auf sie aufmerksam machen)

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Yummy Eiweiß-Bömbchen

Der figurfreundliche Snack für Zwischendurch

Zutaten (12 Muffins):

1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Paprika (rot)
6 Eier
70g Schinken
50g Käse
8 Cherrytomaten
frische Petersilie
Salz, Pfeffer





1. Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen.
Zwiebel und Knoblauchzehe hacken.
Paprika in kleine Stückchen schneiden.
Schinken fein würfeln, Cherrytomaten vierteln.
Petersilie hacken. Alles in eine große Schüssel geben.
Eier aufschlagen und hinzugeben.
einer gleichmäßigen Masse verquirlen. Mit Gewürzen  abschmecken

2. Ein Stück Backpapier in 12 Rechtecke schneiden und die Kuhlen im Muffinblech damit auslegen.
Masse einfüllen, dabei etwas Platz lassen, da die Muffins noch "aufgehen".
Käse darüber reiben.




3. Im Ofen backen, bis die Muffins aufgegangen sind und eine goldgelbe Farbe angenommen haben (ca. 20-30 Minuten).

Schmecken warm wie kalt. Auch andere "Gemüsereste" wie Champignons, Frühlingszwiebeln, Erbsen, Mais, etc. können wunderbar verwendet werden.